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Politik

Antirassismus

Risse im Rahmen

Lange beschwor der amerikanische Antirassismus kaum weniger den Patriotismus als die Rechte. Seit der Enttäuschung durch Obama ist das Geschichte. Und Corona könnte die Debatte noch einen entscheidenden Punkt weiterdrehen.

Von Johannes Simon
Rassismus

Die ukrainische Babysitterin

Von »BIPoC« bis »white privilege« - Termini aus der amerikanischen Diskussion um den Rassismus gehören auch in Deutschland schon fast zur Alltagssprache. Lässt sich aber die hiesige Geschichte von Unterdrückung und Ausgrenzung in diesen Begriffen fassen?

Von Fabian Lehr
Wertschöpfung

Wer bietet weniger?

Die weltweite Rallye um niedrige Gewinnsteuern für Konzerne schien beendet. Doch dann stieß US-Präsident Donald Trump die harte Steuerkonkurrenz zwischen den Staaten wieder an. Eine Entwicklung, die mittlerweile auch Deutschland erreicht hat.

Von Hermannus Pfeiffer
Corona und soziale Folgen

Neue Zumutungen

In der Bevölkerung scheint die Bereitschaft, bei den Anti-Corona-Maßnahmen mitzuziehen, auch nach Monaten der mal mehr, mal weniger starken Einschränkungen noch nicht deutlich erlahmt zu sein.

Von Markus Drescher
Corona und soziale Folgen

Die Armen verlieren

Die neuen Anti-Corona-Maßnahmen werden die Gesamtwirtschaft wohl nicht stark belasten. Ein Blick auf die vergangenen Monate zeigt jedoch: Die Hauptlast der Krise tragen jene, die ohnehin schon wenig verdienen.

Von Stephan Kaufmann
US-Wahl

Ein Abbild von Amerika

Die wachsende Anti-Trump-Stimmung in den USA stützt die Demokratische Partei - und innerhalb der Partei die progressiven Kräfte. Das zeigt das Beispiel der Kleinstadt Syracuse.

Von Moritz Wichmann, Syracuse
US-Wahl

Das Orakel von Ohio

Donald Trump schaut vermutlich mit Sorge nach Columbus: Republikaner gewannen die Präsidentschaftswahl bisher nur, wenn sie sich in Ohio durchsetzen konnten. Dort aber geht der Trend derzeit zu Joe Biden.

Von Johannes Simon
US-Wahl

Legale Wahltricks

Am Dienstag ist Präsidentschaftswahl in den USA. Ob Donald Trump das Ergebnis anerkennt, ist offen. Doch der Präsident ist nicht die einzige Bedrohung für die Demokratie in den USA.

Von Reiner Oschmann
Großbritannien

Labour steht vor Machtkampf

Labour kommt nicht zur Ruhe. Im Streit um Antisemitismus in den eigenen Reihen soll nun der frühere Frontmann Jeremy Corbyn die Partei verlassen. Doch der wehrt sich.

Von Aert van Riel
Frankreich

Nizza: Drei Tote bei islamistischem Attentat

In Frankreich hat erneut ein radikaler Islamist einen terroristischen Anschlag verübt. »Wir sind angegriffen worden für unsere Werte, die wir aber weiterhin hochhalten und verteidigen«, sagte Emmanuel Macron und rief zur »Einheit für das Land« auf.

Von Ralf Klingsieck, Paris
Youtube

»Ich bin stolz darauf, eine Chola zu sein«

Seit die Bolivianerin Yolanda Mamani mit zwölf Jahren in La Paz Hausangestellte wurde, hat sie gegen Ungerechtigkeiten aufbegehrt. Heute betreibt sie einen Youtube-Kanal, hat eine eigene Radiosendung und studiert Soziologie.

Von Andreas Hetzer
Tunesien

Im Schatten des Umbruchs

Im Dezember feiert die tunesische Revolution ihren zehnten Geburtstag. Doch die Geschichte des jungen Homosexuellen Harun zeigt den Widerspruch, der das vermeintlich fortschrittlichste Land der arabischsprachigen Welt zu zerreißen droht.

Von Hannah Jagemast
Tunesien

Man nennt es Demokratie

Fast zehn Jahre nach Beginn des Arabischen Frühlings gilt Tunesien als Lichtblick des Nahen Ostens. Doch die Lage im Land ist katastrophal, auch ohne den gestürzten Diktator Ben Ali.

Von Philip Malzahn
Corona und soziale Folgen

Buletten und Beats

Gerade als sie als DJ so richtig durchstartete, kam Corona. Für Pauli aka DJ Frida Darko ist die Pandemie aber auch eine Chance, wieder ein entspannteres Verhältnis zur Musik zu finden.

Von Linda Peikert
Corona und soziale Folgen

Proletaroide Lanzenträger

Von wegen Solidarität: Kaltschnäuzig lassen Politik und Öffentlichkeit viele der fast zweieinhalb Millionen Ein-Personen-Unternehmen in die Corona-Pleite taumeln.

Von Thomas Gesterkamp
Klimawandel

Keine Entwarnung

Als rund um den Globus wegen der Covid-19-Pandemie das wirtschaftliche Leben weitgehend lahmgelegt wurde, sank der globale CO2-Ausstoß im ersten Halbjahr auf das Niveau von 2006., stärker als im 2. Weltkrieg oder in den beiden Ölpreiskrisen. Doch um den Klimawandel zu stoppen, ist weit mehr nötig.

Von Ingrid Wenzl
ndPodcast

Frustriert, aber entschlossen

Es sind nur noch wenige Tage bis zur Wahl. Die Zahlen von Früh- und Briefwählern steigen auf Rekordwerte in den USA. Die der Coronafälle aber auch. All das hilft Donald Trump nicht, seinen Rückstand aufzuholen. Doch seine Fans halten zu ihm.

Von Oliver Kern
Science Cloud

Eine Wolke für die Forschung

Ob der Kohlendioxid-Gehalt der Atmosphäre oder die Anzahl infizierter Personen in einer Region - ohne Daten keine Wissenschaft. Doch oft genug verschwinden Forschungsdaten in persönlichen Ablagen. Die EU will nun eine europaweite Daten-Cloud für die Forschung schaffen.

Von Manfred Ronzheimer
Lübcke-Prozess

»Der Angriff hat mein Leben zerstört«

Am 25. Verhandlungstag im Lübcke-Prozess sagte der Nebenkläger Ahmed I. aus. Stephan Ernst wird beschuldigt, ihn Anfang 2016 mit einem Messer lebensgefährlich verletzt zu haben. 

Von Sebastian Bähr, Frankfurt am Main
Rechte Gewalt

PARTEI muss sich mit Rechten herumschlagen

Erst wurde ein PARTEI-Mitglied verprügelt, dann brannte anderswo ein Auto. In den letzten Wochen hat es mehrere Überfälle auf Menschen aus der Satirepartei gegeben.

Von Marion Bergermann
Frauenrechte

»Die Gefahr für Frauen in Deutschland liegt in rechtsradikalen Ideologien«

Bei ihrer Verabschiedung vor 20 Jahren wurde die UN-Resolution 1325 als Meilenstein gefeiert. Sie zielt auf eine geschlechtergerechte Friedens- und Sicherheitspolitik. Doch gerade im innerpolitischen Kontext setzt sich die Bundesregierung zu wenig für ihre Umsetzung ein.

Von Julia Trippo
Islamistischer Terror in Frankreich

Weltweit viele Solidaritätsbekundungen nach Messerattacke in Nizza

Auch die Türkei verurteilte die Messerattacke als »grausamen« Angriff und drückte ihre »Solidarität« aus. Präsident Recep Tayyip Erdogan hatte Macron noch zu Wochenbeginn beschuldigt, eine »Hasskampagne« gegen den Islam zu führen.

Kathrin Henneberger

Frühere Ende-Gelände-Sprecherin will in den Bundestag

Die ehemalige Sprecherin des Bündnisses Ende Gelände Kathrin Henneberger möchte für die Grünen in den Bundestag einziehen. Am Freitag hat sie ihre Bewerbung bei zwei Kreisverbänden abgegeben.

Von Sebastian Weiermann