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Alternativen zum Kapitalismus

Antikapitalismus unter Palmen: Das Weltsozialforum

Im brasilianischen Salvador da Bahia fand in diesem Jahr das Weltsozialforum statt. Tausende diskutierten über Alternativen zum Kapitalismus. Doch der linke Megagifel fand unter schwierigen Voraussetzungen statt.

Von Niklas Franzen
Gerhart-Hauptmann-Schule

»Flüchtlingsschule« in Kreuzberg geräumt

Als die Gerichtsvollzieherin am Donnerstagmorgen gemeinsam mit Polizisten das Gebäude in der Ohlauer Straße betrat, traf sie keinen Menschen mehr an. Die letzten Bewohner waren am Vortag nach einer Einigung mit dem Bezirk ausgezogen.

Von Johanna Treblin
Menschen mit Publikationshintergrund

Auf eine Mate mit Omid #1

Was der größte Wunsch eines 19jährigen afghanischen Geflüchteten ist, der acht Sprachen spricht und seit anderthalb Jahren in Berlin lebt? Youtube-Star, was sonst...Wir dürfen ihn dabei begleiten.

Anti-AfD-Proteste

»Keine ruhige Minute«

In Berlin, Hamburg, Leipzig und vielen weiteren Orten protestierten Hunderte Demonstranten gegen die Wahlpartys der AfD. Eine linke Kampagne ruft bereits zu Aktionen gegen den Bundesparteitag der Rechtsaußenpartei auf.

Von Sebastian Bähr
VLOG vom Mittelmeer

Wehmütiger Abschied und Druck auf die EU

Leben retten, statt einfach zuzuschauen, das ist ihr Ziel. Vierzehn Tage lang will Annika auf dem Mittelmeer etwas gegen das Ertrinken Geflüchteter unternehmen. In einem Videotagebuch erzählt sie ihre Geschichte.

VLOG vom Mittelmeer

Streit auf hoher See

Leben retten, statt einfach zuzuschauen, das ist ihr Ziel. Vierzehn Tage lang will Annika auf dem Mittelmeer etwas gegen das Ertrinken Geflüchteter unternehmen. In einem Videotagebuch erzählt sie ihre Geschichte.

Flucht und Migration

Welcome United: 10.000 protestieren für Bleiberecht

Die »Welcome-united«-Demonstration in Berlin setzte kurz vor der Bundestagswahl ein klares Zeichen für die Rechte von Geflüchteten. Organisiert wurde sie vor allem von Flüchtlingsselbstorganisationen.

Von Johanna Treblin

Nachtwache auf dem Mittelmeer

Leben retten, statt einfach zuzuschauen, das ist ihr Ziel. Vierzehn Tage lang will Annika auf dem Mittelmeer etwas gegen das Ertrinken Geflüchteter unternehmen. In einem Videotagebuch erzählt sie ihre Geschichte.

Manövertraining und Aufräumen

Leben retten, statt einfach zuzuschauen, das ist ihr Ziel. Vierzehn Tage lang will Annika auf dem Mittelmeer etwas gegen das Ertrinken Geflüchteter unternehmen. In einem Videotagebuch erzählt sie ihre Geschichte.

Seemannsknoten und eine deprimierte Crew

Leben retten, statt einfach zuzuschauen, das ist ihr Ziel. Vierzehn Tage lang will Annika auf dem Mittelmeer etwas gegen das Ertrinken Geflüchteter unternehmen. In einem Videotagebuch erzählt sie ihre Geschichte.

Annika empört sich über Europas Schweigen

Leben retten, statt einfach zuzuschauen, das ist ihr Ziel. Vierzehn Tage lang will Annika auf dem Mittelmeer etwas gegen das Ertrinken Geflüchteter unternehmen. In einem Videotagebuch erzählt sie ihre Geschichte.

Annika auf Seenotrettung

Leben retten, statt einfach zuzuschauen, das ist ihr Ziel. Vierzehn Tage lang will Annika auf dem Mittelmeer etwas gegen das Ertrinken Geflüchteter unternehmen. In einem Videotagebuch erzählt sie ihre Geschichte.

Bei Bärgida läuft's nicht mehr

Kaum mehr als 30 Menschen fanden sich am Montagabend bei Bärgida ein. Der rechte Aufmarsch, der erstmals durch Friedrichshain zog, wurde von lautstarkem Protest begleitet. Daran beteiligte sich auch die Redaktion des »nd«.

Von Jan Brock

Europa verändern – aber wie?

Die Veranstaltungsreihe »Europa im Salon« fand am 16. Juni 2017 zum ersten Mal unter der Fragestellung »Europa verändern, aber wie?« im Salon der Rosa-Luxemburg-Stiftung statt. Veranstalter war die Tageszeitung neues deutschland. Hier finden Sie die einzelnen Runde...

Es lohnt sich, für Rot-Rot-Grün zu kämpfen

Solidarische Flüchtlingspolitik? EU? Hartz IV? Kriegseinsätze? Es gibt viele Fragen zu Rot-Rot-Grün. Thüringens Ministerpräsident Bodo Ramelow und die Juso-Vorsitzende Johanna Uekermann sind sich einig: Solch eine Regierung schafft linke Spielräume.

Meine Fresse, haben wir das mit Holm verbockt!

Die Causa Holm ist durch - ein guter Zeitpunkt, zu das Geschehene rekapitulieren. Dass die Immobilienunternehmen in Berlin eine Hetzkampge gestartet haben: Keine Überraschung. Aber warum kam so wenig Unterstützung von der Straße?

Von Zeit der Monster

»Blut und Boden« stylisch verpackt

Die Identitären geben sich modern und stylisch - mit Nazis wollen sie nichts zu tun haben. Doch ihre Aktionsformen haben sie oft von Linken übernommen. Dabei verbreiten sie altes Denken in neuem Gewand und das ist durchaus gefährlich.

Trump beleidigen? Aber heftig!

Wegen Donald Trump kann man schon mal in Panik verfallen. Man kann aber auch einfach ausfallend werden - so wie Jacinta. Die beleidigt Donald Trump und zwar ordentlich. Als Kolumnistin und Autorin weiß sie sehr gut, wie das funktioniert.

Reichtum ohne Gier?

Wie muss eine moderne Kapitalismuskritik aussehen? Und was muss man tun, damit aus dieser Kritik eine alternative Wirtschaftsordnung entstehen kann? Darüber diskutierten Sahra Wagenknecht (LINKE) und Hans-Jürgen Urban (IG Metall).

Tausende gegen Abschiebungen nach Afghanistan

Tausende demonstrieren gegen die anlaufenden Sammelabschiebungen nach Afghanistan. Sie stellten klar: »Afghanistan ist geprägt von Krieg und Terror und kein sicheres Herkunftsland. Die Abschiebungen müssen sofort gestoppt werden.«

Plattform oder platte Form?

»Nachrichtendienste im demokratischen Rechtsstaat« lautet der Titel eines Symposiums, das am Donnerstag in Berlin begann. Organisiert haben es das Kanzleramt und das Bundesinnenministerium. Begleitet wurde es von lautstarkem Protest.

Von René Heilig

Protest gegen AfD im Bezirksparlament

In zwölf Bezirksparlamente wird die AfD in Berlin zukünftig vertreten sein. Ihr Einzug ging nicht ohne Protest von statten. Ein Experte der Mobilen Beratungsstelle gegen Rechtsextremismus sprach mit uns über die Hintergründe.

Mit Pinsel und Schere gegen Krieg und Faschismus

2016 jährt sich zum 100sten Mal der Beginn der Zusammenarbeit von George Grosz und John Heartfield. Beide haben die Auseinandersetzung mit Krieg, Ausbeutung und Faschismus in der ersten Hälfte des letzten Jahrhunderts entscheidend geprägt.

Mauer vor AfD-Wahlstand errichtet

"Nationalismus raus aus den Köpfen," forderten Protestierende in Berlin vor einem AfD-Wahlstand, verteilten Flyer und errichteten symbolisch eine Mauer. Mitglieder der Rechtspartei reagierten aggressiv und griffen die Aktivisten an.