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Wirtschaft und Umwelt

UN-Konferenz zum Weltklima verschoben

Genf. Die für November geplante Weltklimakonferenz in Glasgow wird wegen der Corona-Pandemie auf das kommende Jahr verschoben. UN-Generalsekretär António Guterres betonte am Donnerstag in New York, dass angesichts der eskalierenden Corona-Pandemie die Neuansetzung gebot...

Coronabonds

Die Starken wollen den Schwachen noch nicht helfen

Ländern wie Spanien und Italien droht wegen der Corona-Pandemie eine neue Schuldenkrise. Coronabonds könnten dagegen helfen. Doch die Bundesregierung sagt bislang »Nein«.

Von Simon Poelchau
Karstadt Kaufhof

Erste große Corona-Insolvenz

Sind die Milliardenhilfen der Regierung für die Wirtschaft doch nicht ausreichend, um, wie erhofft, eine Pleitewelle zu verhindern? Im Einzelhandel gibt es schon Schutzschirmverfahren.

Von Kurt Stenger

Warum Masken Mangelware wurden

In Frankreich ist in der Coronakrise eine Debatte darüber ausgebrochen, warum es an Schutzbekleidung fehlt. Politiker geben sich gegenseitig die Schuld.

Von Ralf Klingsieck
Coronakrise

Wenn Konzerne keine Miete zahlen

Handwerkliche Fehler der Bundesjustizministeriums gefährden derzeit die Immobilienwirtschaft. Das dürften dann auch deren Financiers zu spüren bekommen, darunter die Banken.

Von Hermannus Pfeiffer

Die Isolation trifft psychisch Kranke doppelt hart

Die wegen Corona angeordneten Kontaktsperren treffen psychisch kranke Menschen auf besondere Weise. Ihre Versorgung wird durch das neuartige Virus zunehmend eingeschränkt.

Von Ulrike Henning

Knochenjob Spargelstechen

Spargelanbau gehörte lange zu den boomenden Bereichen in der deutschen Landwirtschaft. Doch wer soll in diesem Jahr bei der Ernte helfen, da die Saisonkräfte aus Osteuropa nicht einreisen dürfen?

Von Rainer Balcerowiak
Eurobonds

Plötzlich für Eurobonds

Hamburg. Das Institut der deutschen Wirtschaft Köln (IW) hält sogenannte Corona-Bonds für das beste Instrument zur Bekämpfung der ökonomischen Folgen der Covid-19-Pandemie. Dies geht aus einem am Montag veröffentlichten Kurzbericht vor. Die Wirtschaftsforscher widerspre...

Von Guido Speckmann
Coronakrise

Auch fitten Firmen droht Insolvenz

Die Bundesregierung hat diverse Rettungspakete geschnürt, die Unternehmen durch die Coronakrise bringen sollen. Doch für die Zeit danach werden sie nicht ausreichen.

Von Hermannus Pfeiffer

Unvermeidliche Rezession

Die »Wirtschaftsweisen« haben ein Sondergutachten zu den wirtschaftlichen Auswirkungen der Coronakrise vorgelegt, in dem sie drei Szenarien durchspielen.

Von Markus Drescher
Coronakrise

Ausgesetzt und verschoben

Maschinen stehen still, in Kliniken wird jede Hand gebraucht, Demonstrationen sind unmöglich - auch die Tarifpolitik ist von Corona befallen. Doch Gewerkschaften können sich anders beweisen.

Von Ines Wallrodt
Elsass

Für die Alten nur noch Opiate zum Sterben

Mehr als 2300 Menschen sind in Frankreich bereits an dem Coronavirus gestorben. So zumindest die offizielle Statistik. Die tatsächlichen Opferzahlen könnten sogar noch höher liegen.

Von Ralf Klingsieck
Homeschooling

»Schule nicht simulieren«

Eltern sind keine Lehrer, und Kinder gehen auch deshalb in die Schule, weil sie dort besser lernen können als zu Hause. Die Frage ist: Was kann man in Zeiten von Corona von Schülern verlangen?

Von Ines Wallrodt
Gewerkschaften und Corona

Ausgesetzt und verschoben

Die Gewerkschaften haben es in Zeiten von Corona schwer, ihre Forderungen durchzusetzen. Doch gerade jetzt zeigt sich, wie wichtig sie sind. Es muss schon jetzt über eine Zeit nach der Pandemie nachgedacht werden.

Von Ines Wallrodt

Unternehmen kürzen ihre Investitionen

Die UN-Organisation für Handel und Entwicklung (Unctad) geht davon, dass die grenzüberschreitenden Direktinvestitionen im Zuge der Coronakrise in den Jahren 2020 und 2021 um 30 bis 40 Prozent einbrechen könnten. Dies teilte die Genfer Organisation am Donnerstag auf Grun...

Von Kurt Stenger
Coronavirus

Der Markt lässt die Maske fallen

Vielerorts mangelt es derzeit an Schutzausrüstung. Für Krankenhäuser und Ärzte wird die Beschaffung teuer, wenn sie überhaupt an das dringend benötigte Material herankommen.

Von Ulrike Henning

Die Versorgung läuft übers Meer

Bislang verzeichnen die deutschen Häfen noch keine sinkenden Umschlagszahlen bei Containern. Die Probleme mit der gesunkenen Produktion in China kommen erst noch.

Von Hermannus Pfeiffer, Hamburg
Urenco und Gronau

Atommülltransporte trotz Corona

Nächste Woche soll ein Zug mit Uranabfällen durch Nordrhein-Westfalen fahren. Der Atomkonzern Urenco bestätigt: Transporte werden auch in der Coronakrise nicht ausgesetzt. Politiker von Linken und Grünen kritisieren das.

Die Dauerkatastrophe

Bei den Kämpfen sind bislang mehr als 100 000 Menschen gestorben; Millionen leiden unter ihren Folgen.

Von Oliver Eberhardt

Das Märchen von der Nullinfektion

Peking hat den Anschein erweckt, bald virusfrei zu sein. Neue Indizien werfen Zweifel an der Glaubwürdigkeit der Statistiken auf.

Von Fabian Kretschmer, Peking
Corona

Die Mafia und das Virus

Italien ist das von Covid-19 am stärksten betroffene Land Europas. Das organisierte Verbrechen nutzt die desolate Lage im Lande: Eingeschränkte Kontrollen im Warenverkehr erleichtern das Geschäft.

Von Wolf H. Wagner, Florenz
Fridays for Future

Radikale Notmaßnahmen sind ja doch möglich

Die Freitagsstreiks von Fridays for Future sind in der Coronakrise sind nicht mehr möglich. Wie die Bewegung dennoch aktiv bleiben will, erklärt Carla Reemtsma im Interview.

Von Annika Keilen
Coronakrise

Umsätze von Airbnb brechen ein

Wegen der Coronakrise brechen auch bei Airbnb die Umsätze ein. Besonders hart trifft es dabei Kleinanbieter von Ferienwohnungen, die das Einkommen benutzen, um ihre Wohnungen und Häuser finanzieren. Der Wohnungsmarkt könnte sich vielerorts dadurch erholen.

Von Ulrike Kumpe
Coronavirus

Nadelöhr Banken

Milliarden wollen EU, Bund und Länder an Unternehmen und Selbstständige ausschütten. Im Zentrum des Förderprogramms steht wieder einmal die KfW.

Von Hermannus Pfeiffer