Die Unbesiegbaren

Ein großes Zeitpanorama zur Geschichte der jungen Sozialdemokratie mit Erwin Geschonneck als Wilhelm Liebknecht, Karl Paryla als August Bebel und Hanns Groth als Kaiser Wilhelm II.

»Ein äußerlich aufwendiges, darstellerisch eindringliches Kapitel über die frühe Sozialdemokratie« Lexikon des internationalen Films.
Der interministerielle Ausschuss für Ost-West-Filmfragen verbot die Aufführung in der Bundesrepublik Deutschland. Nun ist er endlich wieder zu sehen.

Deutschland im Jahr 1890 – das letzte Jahr des Sozialistengesetzes. Zu den im Untergrund arbeitenden Sozialdemokraten gehört auch der Berliner Schlosser Schulz. Die Polizei kann ihn jedoch nicht überführen. Erst nachdem sich der Arbeiter Köppke für einen Verrat hergegeben hat, wird Schulz verhaftet. Seine Familie gerät in große Not. Als er endlich aus dem Gefängnis entlassen wird, ist das Sozialistengesetz gefallen und die erste öffentliche Versammlung der Sozialdemokraten nach elf Jahren findet statt – mit August Bebel und Wilhelm Liebknecht als Redner. Familie Schulz steht in der ersten Reihe.

Produktionsland: DEFA
Regie: Artur Pohl
Darsteller: Willy A. Kleinau, Tamara Osske, Werner Peters, Kurt Oligmüller, Karl Paryla, Erwin Geschonneck, Gerhard Bienert, Hanns Groth, Alice Treff

1 DVD; s/w; FSK: o.A.; Icestorm

Siehe auch:
„Bebel und Bismarck“ (2 DVDs)
„Karl Liebknecht“
„Das Lied der Matrosen“

Preis: 15.99 Euro

  • Laufzeit: ca. 107 Minuten
  • Produktionsjahr: 1953
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