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Artikel zum Schlagwort »Literatur«

Rotstift bei Retouren

Otto-Konzern will Tochterfirma von Hamburg in osteuropäische Billiglohnländer verlagern

Reinhard Schwarz, Hamburg

»Diktaturen sind nicht lustig«

Melancholie, Heimat und das Virus: Ein Gespräch mit der Schriftstellerin Herta Müller über Populismus in Zeiten der Krise und Wörter, die Halt geben

Bahareh Ebrahimi

Neue Ernsthaftigkeit

Die Literaturwissenschaften entdecken die gesellschaftspolitische Verantwortung.

Marcel Lepper

Das Bohème-Leben zurücklassen

»Gott ist nicht schüchtern« von Olga Grjasnowa am Berliner Ensemble erzählt von der gescheiterten Revolution in Syrien

Michael Wolf

Das, was man will

Poetisch und feministisch: »Das Ewachen« von Kate Chopin wurde wieder aufgelegt

Leonhard Seidl

Zwischen Oben und Unten

Woher kommt das Böse? Ist Gehorsam eine Hautkrankheit? In ihrem neuen Roman erzählt Elena Ferrante vom Hineinwachsen in »Das lügenhafte Leben der Erwachsenen«

Irmtraud Gutschke

Im Zustand der Verwahrlosung

In »Die Erfindung der Null« erinnert Michael Wildenhain an die Berliner Hausbesetzerszene der 80er Jahre

Thomas Wagner

Raus aus dem Bürgertum

»Frau ohne Reue«, der letzte Roman von Max Mohr von 1933, ist neu aufgelegt worden

Matthias Reichelt

Die Verdammten des Torre de David

JJ Amaworo Wilson erzählt in »Damnificados« märchenhaft von den Hausbesetzungsbewegungen des Globalen Süden

Florian Schmid

Ausweg aus dem Trauma

Kunst und Depression: Katya Apekinas Roman »Je tiefer das Wasser« sucht nach Sinn im Suizidversuch

Tom Wohlfarth

Im Wald waltet Poesie

»Nature Writing« als literarische, subjektive Naturbeschreibung ist wieder beliebt. Kein Wunder: Das Genre greift Fragen auf, die uns heute mehr denn je beschäftigen

Leonhard F. Seidl