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Fotoausstellung von Wolfgang Frotscher: Panorama trifft Panorama

Einheit und Kampf der Gegensätze könnte man als Untertitel und Wesensmerkmal der Zusammenstellung von Panoramafotos aus Berlin, Frankfurt, Brandenburg, aus Deutschland und aus aller Welt nennen. Bei den Aufnahmen wurde zunächst nicht an "Paarung" gedacht. Erst bei der systematischen Durchsicht des Archivs kommen dann die Ideen. Zumindest geht es Wolfgang Frotscher so.

Dass dann auch mal für die Realisierung einer Idee die Kamera erneut beansprucht wird, ist nichts Außergewöhnliches. Er stellte fest: Viele Motive "schreien" regelrecht nach Gegenüberstellung und Kombination. Bei manchen ist auch Kopfarbeit angesagt. Der Betrachter sollte schauen, genießen, schmunzeln, sich aber durchaus auch mal empören oder über eigenes Verhalten nachdenken...

Wolfgang Frotscher wurde 1947 in Radebeul geboren. Seit seinem 12. Lebensjahr beschäftigte er sich aktiv mit der Fotografie. Filmentwicklung und eigene Laborarbeit wurden für ihn selbstverständlich. Er studierte Ingenieurpädagogik an der Technischen Hochschule Karl-Marx-Stadt. Während der Studienzeit engagierte er sich ehrenamtlich in der Studentenredaktion der Hochschulzeitung und begann damit seine journalistische Laufbahn. Bevor er 2012 in den planmäßigen Ruhestand und gleichzeitig in den selbst verordneten "Un-Ruhestand" ging, arbeitete er in Berlin als Bildredakteur bei der Tageszeitung "neues deutschland".

Infos zum Termin
30. November 2018, 00:00 bis 13. Januar 2019, 00:00 Uhr
FMP, Seminarbereich
Franz-Mehring-Platz 1, 10243 Berlin
Der Termin wurde eingestellt von der Redaktion neues deutschland
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