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Wird wegen Corona verschoben: 75 Jahre DEFA: »Denk bloß nicht, ich heule« (DEFA 1966/90)

Die DEFA wurde am 17. Mai 1946 gegründet. Die Geschichte der DEFA, der einst staatlichen Filmgesellschaft der DDR, endete keineswegs mit der letzten Produktion unter dem bekannten Logo, auch nicht mit dem Verkauf der Babelsberger Ateliers und der Privatisierung der Verleihgesellschaft Progress. Über ein Jahrzehnt dauerte es, bis die kulturelle Hinterlassenschaft durch die Gründung der DEFA-Stiftung gerettet, geordnet und in sichere Hände übergeben werden konnte.

Im 75. Gründungsjahr wollen wir Filmschaffende der DEFA ehren, die ebenfalls einen Jubiläumsgeburtstag feiern.

Kurator und Moderator: Paul Werner Wagner

Es wird gezeigt:

»Denk bloß nicht, ich heule« (DEFA 1966/90)
(vorhehaltlich, dass es die Corona-Situation zulässt)

Gesprächspartner: Peter Reusse (zum 80. Geburtstag) und Herbert Köfer (zum 100. Geburtstag)

Infos zum Termin
24. Februar 2021 , 18:00 Uhr
Kino Toni
Antonplatz 1, 13086 Berlin
Der Termin wurde eingestellt von der Redaktion neues deutschland
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